Depression

Der Teufelskreis der Depression

Die meisten Männer, die unter erektiler Dysfunktion leiden, denken sie können nicht offen über ihre Gefühle und Beschwerden sprechen. Denn sie sehen sich selbst als “schwarze Schafe” und fühlen sich von unserer Gesellschaft immer weiter ausgeschlossen, da das Thema erektile Dysfunktion noch als Tabu von vielen Männern angesehen wird. Dies führt dazu, dass sich die Betroffenen mehr Sorgen machen und sie sich schämen dieses Thema an zu sprechen. Mit diesem psychologischem Druck vermindert sich das Selbstwertgefühl und die Schuldgefühle steigen, was die

Erektionsfähigkeit negativ beeinflusst. Damit verstärkt sich die Gefahr, dass die Betroffenen unter Depressionen leiden und sich selbst als “nicht kompletten Mann” sehen und somit ein Teufelskreis auftreten kann in der sich die erektile Dysfunktion immer weiter verschlimmert. Das Gewicht das ein gesundes Sexualleben auf die Psyche hat wird durch diese Erkenntnisse verstärkt und es beweist, dass der Geschlechtsverkehr die Lebensqualität deutlich verbessert.

Gemeinsam überwinden

Weitere Gründe für eine erektile Dysfunktion können Partnerschaftskonflikte, traumatische sexuelle Erfahrungen, Eifersucht, alltäglicher Stress und ähnliche psychische Belastungen sein. Deshalb ist es wichtig sich nicht von menschlichen Kontakten zu distanzieren, sondern häufigen Kontakt zu suchen. Ein Gespräch mit der Partnerin oder dem Partner kann Wunder bewirken und zwar hebt es nicht nur ihren psychischen Druck auf, sondern von der gesamten Partnerschaft. Da sich die Partnerin oder der Partner häufig die Schuld für die Probleme gibt und sich Sorgen machen. Des Weiteren sind häufig die Partner in Arztpraxen erwünscht, da sie den betroffenen Partner unterstützen und ihm die Angst nehmen.

Wenn beide Partner offen mit dem Problem umgehen, kann der Gang zum Arzt oder zur Therapie die Beziehung festigen und auch eine Depression ist kein unlösbares Problem mehr.